GANS ganz himmlisch...


Geflügelhof NOBIS


 Die Gänseerzeugung in Deutschland 
 
 Rasse:     Südoldenburger Gänse
      (eigene Aufzucht und Mast des Geflügelhof Nobis)
 
Mastalter:    16 Wochen Mast
      Bis 2 Wochen Aufzucht im Stall auf Stroh.
      Von 3-7 Wochen, Stall mit Auslauf auf Grünland.
      Von 7 – 16 Wochen, Weideauslauf.
 
 
Haltung:  Die  artgerechte  Tierhaltung  hat  für  uns  als  ein  aus  bäuerlichen
Strukturen  gewachsenem  Familienunternehmen  eine  lange
Tradition. 
Der  freie  Auslauf  der  Gänse  auf  den  norddeutschen  Weiden  und
das  ausgezeichnete,  getreidereiche  Futter  sind  die  besten
Vorraussetzungen für ein gesundes Wachstum.  
 
 Futter:     Futter aus heimischer Getreideproduktion.
Es  werden  keine  Wachstumsförderer  benutzt.  Das  Futter  enthält
einen  hohen  Getreideanteil  (daher  viel  festes  Brust-  und
Muskelfleisch). 
 
 Fettanteil:  Durch rationierte Fütterung und den großen Weideauslauf ist der
Fettansatz bei den Gänsen sehr gering.  
 
 Schlachtung/ Verarbeitung:  Bei  der  Schlachtung  wird  durch  das  Trockenrupfverfahren  die
Epidermis  (Oberhaut)  nicht  beschädigt.  In  der  Epidermis  sitzen
mehr Geschmacksstoffe als im Fleisch selbst, die sich beim Braten
der Gans entfalten (sehr wichtig).
Bei einem Brühverfahren wird die Epidermis weggebrüht und man
muss künstlich den Geschmack durch Gewürze ersetzen.
Durch  die  Lufttrocknung  im  Kühlhaus  wird  die  Gans  von  Innen
und  von  Außen  getrocknet.  In  kürzester  Zeit  wird  eine
Kerntemperatur von 
+  2°C  bis  +  4°C  erreicht.  Die  Haltbarkeit  auf  dem  Weg  zum
Verbraucher ist somit gewährleistet. 
 
 
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Bei unseren Südoldenburger Gänsen überlassen wir wirklich nichts dem Zufall, sondern
machen  lieber  gleich  alles  selbst.  Abgesehen  von  der  permanenten  wie  strengen
Qualitätskontrolle,  die  wir  mit  ruhigem  Gewissen  Tierärzten  und  unabhängigen
Instituten überlassen. Doch von der Aufzucht, über die ausgewogene Ernährung, bis hin
zur  eigenen  Schlachtung  und  dem  bundesweiten  Verkauf  –  alles  liegt  in  unseren
Händen.  Dafür  stehen  wir  für  die  Qualität  unserer  Gänse  mit  unserem  Wort.  Ohne
Wenn und Aber.
 
Auch wenn es anders vielleicht schneller und billiger geht: Den Unterschied schmeckt
man. Und das finden wir auch gut so. 
 
Das Beste ist also, Sie probieren selber mal.
 
Die  Nachfrage  nach  Gänsen  konzentriert  sich  üblicherweise  stark  auf  die  Festtage
Martini (11.11.) und Weihnachten. 
 
Doch einerlei, aus welchen Gründen Sie sich für die Südoldenburger Gänse entscheiden:
 
 
 
 
Wir wünschen Ihnen in jedem Fall Guten Appetit!

Was viele NICHT wissen...

 

 

 

 

Die St. Martins Gans gehört bei vielen Familien im Winter zumindest einmal auf den Tisch.

 

Doch was viele nicht wissen, nur knappe 10% der verputzten Gänse kommen aus kontrollierten Stallungen in Deutschland. Der Rest (90%!!!) ist aus osteuropäischen Ländern wie Ungarn und Polen.

 

Die meisten dieser „billigen“ Gänse wachsen unter schlimmsten Bedingungen auf. Wo in Deutschland die Lebendrupfung und das Stopfen der Tiere bereits verboten ist, ist es in anderen EU-Ländern teilweise noch erlaubt.

 

Und das sollten SIE als Verbraucher wissen:

 

*Gänse aus anderen EU-Ländern werden bis zu 3x lebendig gerupft. Die Daunenfeder werden teuer verkauft.

 

*Sie werden gestopft, dabei schwillt die Leber so rasant an, dass sie 4 Fach so gross ist wie normal. Diese wird als Delikatesse ebenfalls teuer verkauft, der Rest, also die Gans selber, ist sozusagen nur das Abfallprodukt welches bei dem Verbraucher dann als „festliche“ Gans auf dem Tisch landet.

 

*Durch die Mastbetriebe und die enorme Dichte der Gänse treten in der Regel Krankheiten aus, die mit starkem Antibiotikum bekämpft werden muss. Dies führt zu massiven Antibiotikarückständen im Fleisch. (siehe Untersuchung von Gänse auf Antibiotikarückstände)

 

 

Informieren Sie sich auf Etiketten oder im Internet wo die Gans herkommt.

 

Fragen Sie in Restaurants nach der Herkunft. Der Preis sagt meistens schon viel aus.

 

 

 

Nicht das Restaurant profitiert von dem gerechten Preis, sondern die Gans!

 

La Vette

 

Adresse/adress

Restaurant La Vette

Inh. Marvin Klösgen

Heegheimerstr. 14

63695 Glauburg/Glauberg

Germany

 

Telefon/phone

+49(0)6041 96 05 144

 

eMail

info@la-vette.de

Montag auf Anfrage  *

Dienstag auf Anfrage *

 

Mittwoch bis Freitag 17:30 - 00:00    

Samstag und Sonntag 11:00 - 00:00  

 

 (warme Küche 11:00-14:00 ; 17:30-21:00)

 

 

 

 

 

*abhängig von Gruppengröße oder Mindestumsatz